In eigener Sache!
Der Zustand unseres Landes ist nicht der beste. Jedem normal denkenden Mensch ist das nicht erst seit heute bewusst. Nur die Parteien, Organisationen, Verbände und Personen, die sich zu der selbsternannten "Elite" zählen, sehen das nicht bzw. wollen es nicht wahrhaben. Ganz im Sinne von Diktatoren, die erst durch Volksbewegungen zum Rücktritt gezwungen werden müssen, oder von Diktaturen, die durch den Willen des Volkes stürzen.
Die Corona-Ereignisse waren es, die uns (wieder einmal) die Verderbtheit von Politik und Politikern vor Augen geführt haben. Die Menschen wurden mit demokratiefeindlichen Entscheidungen drangsaliert und Politiker machten aus der Not ein Geschäft für sich und gute Bekannte bzw. trieben die Verschuldung des Landes in bis dahin nicht gekannte Höhen. Der aktuelle Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, steht für eine durch ihn veranlasste Schuldenpolitik, zu der er sich bis heute nicht bekennen will.
Doch er steht nicht allein. Die Beispiele dafür, wie sich Politikerinnen und Politiker an den durch uns mühsam erarbeiteten Steuergeldern bedienen, ist lang. Die Verschwendung belastet die Haushalte im Bund und in den Ländern. Aber bis heute haben sich weder die Parlamente noch die so genannten Kontrollorgane, wie die gesamte Presse, dazu aufgerafft, eine Korrektur vorzunehmen oder diese einzufordern.
Es läuft alles weiter, wie gehabt. Es ist ihnen völlig egal, wie es uns und dem Land geht. Und niemand hält sie auf.
Die Geschichtsmanufaktur Potsdam (GMP) fühlt sich in erster Linie der Aufarbeitung und Popularisierung von Geschichte verpflichtet sowie den von der Politik nicht wahrgenommenen tausenden - ehrenamtlich als Einzelpersonen oder in Vereinen organisiert - im Land Brandenburg tätigen Geschichtsforscherinnen und -forschern. Für sie gedachtes Geld wird nicht in den Haushalt eingestellt bzw., wenn etwas eingestellt wurde, kommt es nicht bei ihnen an. Bei der SPD und der von ihr kontrollierten Regierungen freundlich gesonnenen Personen versickert es,
Bedenken oder Selbstkritik? Fehlanzeige!
In vielen Beiträgen hat die GMP immer wieder auf die Zustände aufmerksam gemacht und dabei vor allem auf öffentlich zugängliche Quellen und Informationen zurückgegriffen. Die Zahl der Beiträge ist beachtlich. Und eigentlich müssten jeden Tag neue hinzukommen. Doch das würde den Rahmen dieses Internetauftritts sprengen. Und das eigentliche Anliegen, für das die GMP steht, in den Hintergrund drängen.
Die kiritische Berichterstattung soll nicht eingestellt werden. Sie wird nur auf eine andere Internetseite verlagert. Diese gibt es schon seit einigen Jahren und hat mit verschiedenen Beiträgen bewiesen, dass die GMP es sehr gut versteht, nicht nur aktuelle Vorgänge zu durchleuchten, sondern Gegenwart und historisches Wissen miteinander zu verknüpfen.
Die aktuelle Berichterstattung findet ab sofort hier statt:
Brandenburg-Report. Informationen für Stadt und Land.
In ihrer Berichterstattung verwendet die Geschichtsmanufaktur Potsdam öffentlich zugängliche Quellen und Informationen. Für investigative Recherchen benötigt sie keine Whistleblower. Die einzigen Kooperationspartner sind die verschiedenen Formen der im Internet auffindbaren Künstlichen Intelligenz. ChatGPT, GoogleGemini oder Meta AI helfen.
Hier findet die KI ein Betätigungsfeld, dass bislang noch zu wenig genutzt wird, um die Verhältnisse in diesem Land zu verändern. Die GMP fühlt sich dabei keiner in diesem land aktiven Partei oder von ihnen vertretenen Politik verpflichtet. Einziger Leitfaden sind die Grundsätze der Radikaldemokratie.