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In eigener Sache!
Der Zustand unseres Landes ist nicht der beste. Jedem normal denkenden Mensch ist das nicht erst seit heute bewusst. Nur die Parteien, Organisationen, Verbände und Personen, die sich zu der selbsternannten "Elite" zählen, sehen das nicht bzw. wollen es nicht wahrhaben. Ganz im Sinne von Diktatoren, die erst durch Volksbewegungen zum Rücktritt gezwungen werden müssen, oder von Diktaturen, die durch den Willen des Volkes stürzen.
Die Corona-Ereignisse waren es, die uns (wieder einmal) die Verderbtheit von Politik und Politikern vor Augen geführt haben. Die Menschen wurden mit demokratiefeindlichen Entscheidungen drangsaliert und Politiker machten aus der Not ein Geschäft für sich und gute Bekannte bzw. trieben die Verschuldung des Landes in bis dahin nicht gekannte Höhen. Der aktuelle Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, steht für eine durch ihn veranlasste Schuldenpolitik, zu der er sich bis heute nicht bekennen will.
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Landtagstheater geht weiter
"Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht."
Dieses einfache Sprichwort haben Herr Woidke und die ihm hinterher laufenden bzw. zu Munde redenden Personen vergessen. Also steuern sie das Land Brandenburg sehenden Auges weiter in den Zustand der Nichtregierbarkeit.
Die Herren Crumbach und Tabbert sowie ihre Kollegin Gruhn und Herr von Ossowski - alle persönlich als Führungskader für das BSW von Sahra Wagenknecht ausgewählt - sind nun dorthin gegangen, wo sie zuvor schon waren (aber ohne Ämter zu erhalten) bzw. hin wollten oder noch hinwollen. Sie sehen gute Gründe für ihr Handeln. Aber das Wichtigste bleibt dabei auf der Strecke: Der Verrat an der Wählerschaft und an dem von ihr mit der Wahl zum Ausdruck gebrachten Wunsch nach Veränderungen im Land.
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„Die Menschen mitnehmen.“ Wann?
Manja Schüle ist die unbeliebteste Politikerin unter den als mögliche Nachfolger von Dietmar Woidke im Amt des Ministerpräsidenten angesehenen Personen. Eine von MOZ, MAZ und Lausitzer Rundschau in Auftrag gegebene Umfrage brachte diese und weitere Unannehmlichkeiten für die SPD ans Licht der Öffentlichkeit. Das ist nicht überraschend. Vor vielen Jahren bereits wurde auf die Probleme aufmerksam gemacht, die mit ihr und ihrer Rolle als Kulturministerin Brandenburgs in Verbindung stehen. In erster Linie gehört dazu das Desinteresse der Ministerin an der Geschichte Brandenburgs und vor allem gegenüber denjenigen, die sich in ehrenamtlicher Tätigkeit seit Jahrzehnten dafür engagieren.