14. Potsdamer Geschichtsbörse

"Region in Europa - Brandenburg, und seine Geschichtsschreiber. Bekannt, Vergessen, Wiederentdeckt." lautete das Thema der 14. Potsdamer Geschichtsbörse am 25. Februar 2018. Von 10 bis 16 Uhr stellten sich im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) am Neuen Markt in Potsdam Heimat- und Geschichtsvereine sowie Verlage mit ihren Aktivitäten und mit Publikationen zu Themen der Geschichte Brandenburgs und Berlins vor.

Eingeladen waren auch mit der Geschichte befasste Einrichtungen und Verbände Brandenburgs sowie Geschichts- und Heimatvereine der benachbarten Bundesländer.

Als Gast nahm der Historiker Robert Piotrowski aus Gorzów Wielkopolski (Wojewodschaft Lubuskie) teil und bereicherte mit seinem Vortrag das Programm.

Ein Vortragsprogramm im Konferenzraum des HBPG begleitete die Präsentation im historischen Kutschpferdestall.

Besucher konnten  die Geschichtsbörse bei freiem Eintritt besuchen. In diesem Jahr nutzten 420 die Chance, sich in einem netten Rahmen bei hausgemachten Speisen und einem vielfältigen Getränkeangebot zu informieren oder Gespräche zu führen.

Die 15. Potsdamer Geschichtsbörse am 24. Februar 2019 wird sich Theodor Fontane widmen. In seiner Eigenschaft als Journalist, Reiseschriftsteller, Vereinsmitglied und Experte für die Vermarktung Brandenburgs. Damit wendet sich die Geschichtsbörse nicht nur an die Heimat- und Geschichtsvereine, sondern auch an die mit der Vermarktung der einzelnen Regionen Brandenburgs befassten Organisationen und Einrichtungen.

Anmeldungen von Interessenten, die sich auf der 15. Potsdamer Geschichtsbörse präsentieren möchten, sind ab sofort möglich bei der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 Entwurf (!) für das mögliche Plakat 2019.

 

Das war die 14. Potsdamer Geschichtsbörse 2018, in Dokumenten: 

Einladung

Übersicht Anmeldungen

Standverteilung u. Vortragsprogramm

Hinweise für Aussteller

 

 

 

Das war die 13. Potsdamer Geschichtsbörse 2017, in Dokumenten:

Einladung

Übersicht Anmeldungen

Vortragsprogramm

Übersicht Aussteller

 

Das war die 12. Potsdamer Geschichtsbörse 2016, in Dokumenten:

Einladung

Übersicht Anmeldungen

Vortragsprogramm

Standverteilung

Sonderbus zur Geschichtsbörse

 

 

Das war die 11. Potsdamer Geschichtsbörse 2015, in Dokumenten:

Einladung

Teilnehmerübersicht

Programm

Rede Dr. Manfred Stolpe, Ministerpräsident a. D.

 

Die Potsdamer Geschichtsbörse im Kutschpferdestall-Ensemble am Neuen Markt in Potsdam blickt auf. eine langjährige Tradition zurück. Sie lebt vom Engagement der Austeller und der Besucher, die sie mit ihrer Präsentation und durch ihre Anwesenheit gestalten. Viele halten ihr von Beginn an die Treue. Neue Aussteller und Gäste kommen jedes Jahr hinzu bzw. wechseln sich ab.

Laut und bunt geht es stets in der Gewölbehalle zu. Der Berlin Brandenburgische Literatursalon im Obergeschoß des HBPG-Foyers  stellt mit seiner beruhigenden Atmosphäre den Gegenpol dar.

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Der Ortsverein Tremsdorf e.V. bietet Hausmacherkost - rustikal und süß - an.

Eine Übersicht über die auf der Geschichtsbörse vertretenen Verlage und Aussteller sowie das Programm sind auf dieser Internetseite oben zu finden. Am Veranstaltungstag gab es beides am Infotisch in der Gewölbehalle des Kutschpferdestalls.

 

 

In der Gewölbehalle des  Kutschpferdestalls präsentierten sich Heimat- und Geschichtsvereine, Heimatforscher und mit der Geschichte befasste Einrichtungen.

Sie zeigten aktuelle Publikationen und gaben Einblick in ihr Vereinsprogramm. Brandenburg war mit dem größten Teil der Landkreise vertreten. Und auch das Land Berlin stellte sich wieder in Potsdam ein.

In diesem Jahr erstmalig auf der Geschichtsbörse vertreten waren Gäste aus Sachsen-Anhalt und aus Sachsen. Der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. informierte über sich an einem Stand und mit einem Vortrag. Der Krabat-Mühle Schwarzkollm e.V. aus Sachsen war mit einer Präsentation vertreten.

 

Berlin-Brandenburgischer Literatursalon

Im Obergeschoß des HBPG offerierte der Berlin-Brandenburgische Literatursalon Literatur, historische Karten und Gespräche mit Verlegern .

Die Besucher der Geschichtsbörse waren in dem angenehmen Ambiente angeregt, sich mit Büchern zu beschäftigen. Sie hatten auch Gelegenheit, mit den Verlegern ins Gespräch zu kommen oder die an den Ständen ausliegenden Bücher zu kaufen.


Im Konferenzraum des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte konnten die Besucher der Geschichtsbörse das Vortragsprogramm verfolgen.

Das Programm ist auf dieser Seite oben unter dem entsprechenden Link zu finden.

 

 

 

 

 

Veranstalter der 11. Potsdamer Geschichtsbörse war das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Kooperation mit der GeschichtsManufaktur Potsdam.